Kategorie ‘High School’
Montag, 6. Mai 2013
Ein Gastbeitrag unserer Stipendiatin Svea, die gerade die besten High School Erfahrungen in Amerika macht!
Spring Break
Vor ein paar Wochen war bei uns Spring Break (vergleichbar mit den deutschen Osterferien, außer dass es nur eine Woche lang ist). Für mich ging es mit meiner Gastfamilie in den Urlaub, auf einen Roadtrip in Richtung Virginia. Nach einer Nacht mit dem Auto auf dem „Highway“ kamen wir an unserem ersten Ziel an: Lexington Kentucky. Hier haben wir die beste Freundin meiner Gastmama, ihre Schwester und Kinder besucht. Wir waren für einen Tag zusammen unterwegs, waren shoppen, essen und schwimmen. Abends ging es für mich und meine Gastfamilie dann ins Hotel und am nächsten Morgen wieder auf den „Highway“. Gegen Abend kamen wir in Fort Lee, Virginia, an, wo wir für die nächsten Tage bei Freunden der Familie wohnen sollten. Nach der 20-stündigen Fahrt ging es für uns dann nur noch ins Bett. Am nächsten Morgen fuhr ich mit meiner Gastfamilie an den Strand, den „Virginia Beach“. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt, es war bewölkt, grau und nur um die 5 Grad. Meine Gastmama und sind aber trotzdem in das EISKALTE Meer gesprungen.
Nachdem wir uns noch einen Pier angeguckt hatten ging es dann wieder auf den Weg zurück nach Fort Lee. Auf halber Strecke haben wir Halt gemacht in „Yorkstown“. In dem Dorf Yorkstown wurde in den 80er Jahren ein Unabhängigkeitskrieg der Amerikaner gegen die Briten gekämpft und heute kann man dort viele Denkmäler und sogar alte Schlachtfelder besichtigen. Am nächsten Tag fing dann das eigentliche Highlight unserer Reise an, wir machten uns auf den Weg nach Washington D.C.. Weil dort so viel ist was wir besichtigen wollten, entschieden wir uns dafür eine Nacht in einer kleineren Stadt, Alexandria, etwa 20 Minuten von D.C. zu übernachten, so dass wir 2 ganze Tage in D.C. sein konnten. Für mich war das Beste, dass wir unser Auto in Alexandria gelassen haben und mit der S-Bahn in die Stadt gefahren sind. Das war so ziemlich das erste Mal, das wir irgendwo ohne Auto hingegangen sind! (weiterlesen …)
Tags: abenteuer, Amerika, Erfahrungsbericht, Erlebnis, Osterferien, Reise, Spring Break, Urlaub, Washington
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Donnerstag, 11. April 2013
Ein Aufenthalt im Ausland ist etwas ganz Besonderes. Wer diese außergewöhnliche Erfahrung mit einem Schulaufenthalt kombinieren möchte, ist bei einem High School-Jahr genau richtig!
Hierbei geht es darum, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und möglichst effektiv und hautnah in eine Kultur und die Landessprache einzutauchen. Dabei muss es noch nicht mal immer ein ganzes Jahr sein, dass man im Ausland verbringt. Viele Teilnehmer an High School-Projekten schreckt es ab, dass sie durch den Auslandsaufenthalt viel Unterrichtsstoff in der deutschen Schule verpassen und eventuell ein Schuljahr wiederholen müssen. Deswegen bietet Offaehrte Sprachreisen auch ein Schnupperprogramm (3 Monate) oder ein Semesterprogramm (7 Monate) an, damit jeder individuell entscheiden kann, wann und wie lange er das deutsche Alltagsleben gegen eine spannende Erfahrung eintauschen möchte.
Speziell bezogen auf Frankreich lässt sich sagen, dass die Regionen je nach Platz und Verfügbarkeit an den Schulen und bei den Gastfamilien vergeben werden. Meistens wird man dabei in Vororte von größeren Städten vermittelt, einzelne Ausnahmen verbringen ihr Auslandsjahr allerdings auch in kleinen Orten auf dem Land. Auf deinen speziellen Wunsch haben wir aber die Möglichkeit, dich in die Region Südfrankreichs zu vermitteln, wo du in der Region Pyrénées-Atlantiques untergebracht wirst. Dazu gehören zum Beispiel Städte wie Lourdes, Biarritz oder Bayonne. (weiterlesen …)
Tags: Ausland, Erfahrung, Familie, Frankreich, Gasfamilie, High School
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Montag, 25. März 2013
Jedes Jahr vergibt Offaehrte Sprachreisen jeweils ein WELTWEISER – und ein Offaehrte – Teilstipendium in Höhe von 2000 Euro für einen High-School-Aufenthalt in einem Land der Wahl. Nach zahlreichen eingegangenen Bewerbungen und intensiver Auswahlzeit sind jetzt die Entscheidungen gefallen. Wir gratulieren Madeline K. (15) aus Hamburg zu dem Offaehrte – Teilstipendium und Caroline E. (15) aus Altbach zum WELTWEISER – Teilstipendium!
Durch die Vergabe von Teilstipendien ermöglicht Offaehrte Sprachreisen allen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an einem High-School-Aufenthalt in Form eines Schnupperprogramms, eines Semesterprogramms oder eines Akademischen Jahres. Zur Auswahl stehen den Bewerbern dabei die Zielländer Brasilien, USA, Kanada, England, Frankreich, Australien, Irland und Spanien.
Die Entscheidung für zwei Bewerber ist dabei meistens nicht leicht. Die Bewerbungen sind aussagekräftig und mit viel Mühe und Einsatz verfasst, sodass deutlich wird, dass alle mit großem Engagement bei der Sache sind. Letztendlich fiel die Entscheidung aber auf Caroline und Madeline, die durch ihr besonderes soziales Engagement überzeugen konnten. Beide sind in ihrer Freizeit als Babysitter tätig und beweisen ihr soziales Interesse entweder als Hilfestellung bei den Hausaufgaben für die Geschwister oder als Mentorin an der Schule. Sie kennzeichnen sich durch ihre offene, interessierte und hilfsbereite Art aus und entsprechen damit allen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Auslandsjahr. (weiterlesen …)
Tags: Ausland, Bewerbungen, High School, soziales Engagement, Stipendium
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Dienstag, 19. März 2013
Ein Gastbeitrag unser Stipendiatin Svea, die ab jetzt gemeinsam mit ihrem Team die amerikanische Fußballwelt unsicher macht. Herzlichen Glückwunsch!
Vor zwei Wochen war es dann endlich soweit: Fußball – Probetraining an meiner High School. Am Montag sollte es nach der Schule mit einem der Fitnesstests losgehen, dem 12-Minuten-Lauf. Ziel hierbei ist es, in 12 Minuten mindestens 7 Runden um den Fußballplatz zu laufen und wenn möglich mehr als das (was vor unserem 6-wöchigen Konditionstraining für mich noch unvorstellbar gewesen wäre). Danach waren zweieinhalb Stunden Training geplant. Dienstag sollte es vor der Schule mit einem anderen Fitnesstest und dann drei Stunden Training nach der Schule weitergehen, am Mittwoch wieder vor der Schule Sprinttests und nach der Schule 3 Stunden Training. Leider machte uns das Wetter in Kansas einen Strich durch die Rechnung. Der Fußballplatz war mit mindestens 10 Zentimetern Schnee bedeckt und da gab es keine Chance zu trainieren. Am Dienstag ist dann sogar die Schule in ganz Topeka aufgrund von Schnee ausgefallen.
Mittwoch konnten wir dann endlich mit dem Probetraining anfangen, allerdings mussten wir improvisieren und anstatt draußen auf dem Feld fand es nur drinnen in der Sporthalle statt. Die „morning sessions“ wurden aufgrund des Wetters gestrichen und das Training fand also Mittwoch in der Sporthalle, Donnerstag und Freitag in einer kurzfristig gemieteten Kunstrasen-Halle und Samstagmorgen zum letzten Fitnesstest wieder in der Schulsporthalle statt. Alles in Allem hat es total viel Spaß gemacht und während des Trainings hat man sogar ganz vergessen, dass es ein Probetraining ist und die ganze Aufregung war dann zum Glück weg. Nach dem letzten Training am Samstagmorgen lag die Entscheidung wer es ins Team schafft nur noch in den Händen der Trainer. Am Montagmorgen sollten wir alle zum Raum unseres Trainers gehen und uns Briefe abholen mit der „Verkündung“. Mein Brief fing an mit dem Wort „CONGRATULATIONS!!!!!“. Ich habe es also geschafft in das WRHS (Washburn Rural High School) Junior Varsity Soccer Team (das heißt die 2. Schulauswahlmannschaft). Ich habe mich unglaublich doll gefreut. Am Montagnachmittag haben wir dann unsere Uniformen (das heißt Trikots und kurze Hosen) bekommen und am Dienstag hatten wir dann unser erstes Training. Training haben wir jetzt 5 Mal die Woche, also jeden Nachmittag nach der Schule für 2 Stunden. (weiterlesen …)
Tags: Amerika, Erfahrungsbericht, Familie, Ferien, Fußball, Reise, Schnee, Schule, Sport, Team, Training
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Donnerstag, 21. Februar 2013
Schülersprachreisen sind eine gute Möglichkeit, eine Sprache zu lernen und dabei hautnah in das Land und die jeweilige Kultur einzutauchen. Allerdings ist hier der Zeitraum von meist ein bis drei Wochen sehr begrenzt und durch ein vorgegebenes Programm und geregelten Abläufen ist eine Sprachreise eben doch am besten dafür geeignet, eine Sprache zu lernen statt das alltägliche Leben vor Ort kennenzulernen.
Wer aber genau das machen möchte, ist bei unserem High- School- Programm genau an der richtigen Stelle. Zwischen drei und zwölf Monaten bieten wir euch verschiedenste Destinationen an, in denen ihr eine High- School besucht. Beliebt sind immer wieder Länder wie die USA, Frankreich und Australien. (weiterlesen …)
Tags: Gastfamilie, High- School- Programm, Kultur, Land, Leben, Lernen, Schule, Sprache
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Montag, 18. Februar 2013
Ein Gastbeitrag von Ina, die zur Zeit im regnerischen Großbritannien lebt
Die Zeit vergeht wie im Flug – das ist ein Satz, den wahrscheinlich jeder Austauschschüler einmal sagen wird.
Eben erst hat man sich für ein Auslandjahr in England entschieden und mit dem Vorbereitungstreffen die ersten Eindrücke verarbeitet, da steht auch schon Kofferpacken und dann der Abflug an.
Als ich Anfang September in Bristol gelandet bin, war ich total aufgeregt. Meine Gastfamilie, die mich vom Flughafen abgeholt hat, erwies sich als ein herzliches, jamaikanisches Ehepaar und mit meiner australischen Gastschwester habe ich mich nach einer Zeit auch wunderbar verstanden. Wir wohnen in einem süßen Haus fünfzehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Es ist zwar relativ klein, aber sehr fein und ich habe sogar mein eigenes Zimmer! Trotz aller Vorbereitung – am Anfang ist es schon seltsam, wenn man plötzlich bei völlig fremden Menschen wohnt. Das Einleben läuft jedoch besser als erwartet. Nach einer Woche habe ich mich bereits wie zu Hause gefühlt und der englische Akzent wurde mir zum Glück auch recht schnell geläufig.
Vor dem ersten Schultag hatte ich wahrscheinlich am meisten Angst. Weil ich noch nicht 16 bin, wurde ich nicht wie die anderen Austauschschüler in die Sixth Form (die englische Oberstufe sozusagen) versetzt, sondern in die 11. Klasse. 
Elftklässler müssen wie alle anderen Schüler der Unter- und Mittelstufe eine Uniform tragen. Abgesehen davon, dass ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit dem Krawattenbinden hatte, finde ich das eigentlich ziemlich cool. Ich hatte auch Glück, denn Stundenplan- und orientierungslos wie ich war durfte ich in der ersten Woche einem netten Mädchen aus meinem Jahrgang folgen. Die Schule hier ist insgesamt ziemlich einfach und das Englisch ist nach den ersten zwei Wochen auch kein Problem mehr. Mittlerweile läuft alles super und ich habe viele liebe Menschen getroffen. Nicht nur Leute aus meiner Schule, sondern auch Austauschschüler aus vielen, vielen verschiedenen Ländern, mit denen man am Wochenende immer mal etwas unternehmen kann. (weiterlesen …)
Tags: Ausland, Englisch, Erfahrungsbericht, Familie, Freunde, Heimweh, Jahr, Schule, Sprache
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Dienstag, 12. Februar 2013
Ein Gastbeitrag von unserer Stipendiatin Svea, die in den USA lebt
Mehr als ein Monat des zweiten Semesters ist schon wieder vorbei und die Zeit vergeht einfach nur wie im Flug. Mittlerweile hat sich jeder an seinen neuen Stundenplan und die neuen Klassen gewöhnt und der normale Schulalltag kehrt leider wieder ein. Ich bin mit allen meinen Klassen sehr zufrieden, auch wenn ich ein paar der Leute aus meinen alten Klassen vermisse.
Eine Woche nach Schulanfang fing das Konditionstraining für das Fußball- Team an meiner High-School an, worauf ich mich das ganze Jahr schon gefreut hatte. Mit einer Gruppe von 30-40 anderen Mädchen traf ich mich am ersten Tag im Raum des Fußballtrainers, wo es erstmal ein paar Informationen gab. Unter anderem war eine Message des Trainers: „Ihr seid nicht hier um Spaß zu haben, sondern um gut zu sein“. Am Anfang des Jahres hier in den USA hätte mich dieser Satz echt geschockt, aber jetzt kam er ehrlich gesagt gar nicht mehr so überraschend für mich. In den letzten Monaten hier habe ich erleben können, dass Sport für viele Amerikaner einfach ALLES ist und sie diesen dementsprechend auch sehr ernst nehmen. Ich konnte bei Schülern an unserer High-School aber auch das Ergebnis sehen- viele sind unglaublich gut in ihrem Sport. Das ganze Sportsystem ist hier viel ausgeprägter. Es gibt Sport- Teams aller Art an wirklich jeder High-School, die gegeneinander antreten und um den Titel des Besten im ganzen Staat kämpfen. Viele Schüler machen Sport mit der Hoffnung auf ein Stipendium und um auf dem College angenommen zu werden, einige sogar mit Erfolg. (weiterlesen …)
Tags: Erfahrungsbericht, Familie, Fußball, High School, Schule, Semester, Sport, USA
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Freitag, 11. Januar 2013
Ein Gastbeitrag unserer Stipendiatin Svea, die gerade in Kansas lebt
Vor den Weihnachtsferien standen an meiner High-School noch FINAL EXAMS an. Das heißt Semester- Abschlussprüfungen in jedem der sieben Fächer. In meinem Fall Dienstag: Mathe, Mittwoch: Englisch, Spanisch und Biologie und Donnerstag: Geschichte, Sport und Kunst. Am Donnerstag ist dann aber ungeplanterweise aufgrund des ersten Schnees hier in Kansas die Schule ausgefallen. Also wurden die letzten 3 Prüfungen auf den zweiten Tag nach den Ferien verschoben. Die Prüfungen waren alles in allem nicht sehr schwer, aber ich bin trotzdem froh, dass sie vorbei sind.
Die Weihnachtsferien begannen für mich wegen des Schnees also einen Tag früher als geplant. Am ersten Ferientag habe ich mit zwei Freundinnen Plätzchen für unsere Familien gebacken. Am nächsten Tag ging es mit meiner Familie los nach Broken Arrow in Oklahoma, wo wir die Weihnachtsfeiertage verbringen wollten. (weiterlesen …)
Tags: Amerika, Erfahrungsbericht, Ferien, Freunde, Kansas, Neujahr, Schule, Silvester, Sport, Urlaub, Weihnachten
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Dienstag, 8. Januar 2013
Ein Gastbeitrag von unserer Stipendiatin Alina, die momentan in Schottland lebt
So, nun ist Weihnachten auch schon um und für mich ist das einfach unglaublich. Hier in Schottland wird Weihnachten ein bisschen anders gefeiert als in Deutschland. Der größte Unterschied ist meiner Meinung nach, dass die Geschenke hier am Morgen des 25. Dezembers ausgepackt werden und nicht wie in Deutschland üblich am Abend des 24. Dezembers. Überhaupt trifft man sich hier auch erst einen Tag später mit der Familie um zu feiern. So war ich dann am 24. Dezember mit meinen Freunden unterwegs und hatte einen ganz normalen Tag, am Abend bin ich dann noch mit meiner Gastmutter um Mitternacht in die Kirche gegangen um Weihnachtslieder zu singen. Dann hieß es erst “Merry Christmas“! (weiterlesen …)
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Donnerstag, 13. Dezember 2012
Ein Artikel von unserer Stipendiatin Svea, die seit fast 5 Monaten in Kansas lebt
Letzte Woche war Thanksgiving, neben Weihnachten der größte Feiertag hier in den USA.
Thanksgiving ist ein Fest zur Danksagung für Nahrungsmittel. Es ist vergleichbar mit dem deutschen Erntedankfest. Der Höhepunkt des Festes ist ein großes Essen mit der ganzen Familie oder auch engen Bekannten. Gefeiert wird am vierten Donnerstag im Monat November. Alle haben hier 3 Tage schulfrei bekommen und wir sind nach Oklahoma zu den Eltern von meinem Gastpapa gefahren.
Über das Wochenende waren wir bei 3 Festessen mit jeweils anderen Teilen der Familie. Ich habe gefühlte tausend neue Leute kennengelernt, die mich aber alle freundlich begrüßt haben.
Zum Essen gab es Truthahn mit „Stuffing“ (eine zusammen gewürfelte Kreation aus Teig und verschiedenem Gemüse, die hier allerseits bekannt ist), Bohnen, Kartoffelbrei, Pie und vieles mehr.
Am Tag nach Thanksgiving ist in den USA „black friday“.Das heißt alle Geschäfte haben unglaubliche Rabatte und die Leute sind im verrücktesten Shoppingrausch.
Meine Gastmama und ich sind um 6 uhr morgens aufgestanden um die „crazy people“ in den Geschäften anzugucken. Leider war 6 uhr schon etwas spät, da viele Geschäfte schon um Mitternacht geöffnet hatten und die verrücktesten Leute mit ihrem shopping schon fertig waren. Trotzdem habe ich eine lange Schlange vor einem noch geschlossenen Laden und verwüstete Schuhabteilungen gesehen. Selber shoppen waren wir nicht, da wir keine Lust auf den Trubel hatten.
Meine „Großeltern“ hier habe ich jetzt zum 3. Mal gesehen und ich verstehe mich mit ihnen echt gut. Deswegen freue ich mich auch, dass wir schon Weihnachten wieder dorthin fahren. (weiterlesen …)
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